Ihr individueller Plan

Was folgt daraus für Sie als Lehrperson an der Universität? Nicht jede Methode eignet sich für jede Person und jede Situation. Dementsprechend dürfen Sie für sich auswählen, was Ihnen (wann) hilft. Das bedeutet, dass Sie testweise Ansätze ausprobieren können, die bislang nicht in Ihrem Fokus standen. Wichtig ist: Es geht nicht um eine Selbstoptimierung und Leistungssteigerung, um die eigenen Grenzen zu verschieben und ein*e noch besser geeignete*r Arbeitnehmer*in im Wissenschaftsbetrieb zu werden. Es geht um Ihr subjektives Wohlbefinden und Ihre Resilienz.

  • Bestandsaufnahme

Der erste Schritt ist dabei immer die Erkenntnis: Was ist gerade los? Welche Coping-Strategie würde ich normalerweise einsetzen?

  • Beurteilung

Inwiefern hilft mir mein etabliertes Verhalten?

  • Zusätzliche Optionen

Was könnte ich stattdessen ausprobieren?

 

Als Optionen stehen Ihnen z.B. zur Verfügung:

  • Achtsamkeitsübung
  • Atemübung
  • Meditation im Sitzen
  • Geh-Meditation
  • Bewegung
  • Atemgeführtes Yoga (auch im Sitzen)
  • Progressive Muskelentspannung
  • … und jede Methode, die Sie bereits für sich entdeckt haben oder neu entdecken, und die für Sie persönlich hilfreich ist, um sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und sich und Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, um sorgsam mit sich umzugehen.