Eisenhower-Matrix
- Die Eisenhower-Matrix: ebenso klassisch wie genial. Die Stärke der nach US-Präsident Dwight D. Eisenhower benannten Matrix liegt darin, dass sie zwischen der Wichtigkeit und Dringlichkeit von Aufgaben unterscheidet. Die folgende Tabelle illustriert die vier Kombinationsmöglichkeiten und sich daraus ergebenden Handlungsanweisungen:
| dringend | |||
| wichtig | + | – | |
| + |
A sofort selbst erledigen |
B terminieren und selbst erledigen |
|
| – |
C delegieren |
D Papierkorb |
|
Sicher kennen Sie das auch aus Ihrem eigenen Hochschulalltag. Im Idealfall sind Sie mit Aufgaben beschäftigt, die Sie als wichtig und dringend empfinden, oft geht aber viel Zeit drauf für dringende Dinge, die (Ihnen) vielleicht nicht so wichtig sind. Und im schlechtesten Falle verschwenden Sie Ihre Zeit mit Dingen, die weder wichtig noch dringend sind…
Der Knackpunkt (und das Interessante!) sind oft die Aufgaben, die wichtig sind, aber nicht dringend, also die Aufgaben in Quadrant B. Dies sind oft sind das persönliche Projekte (Dissertation, Buchprojekt, eine Lehrveranstaltung zu einem ganz besonderen Forschungsprojekt, die Sie schon lange durchführen wollen, etc.)