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Selbstgesteuertes Lernen anleiten

Thesen

  • Selbstgesteuertes Lernen bedeutet einen Fokus auf den Lernprozess, nicht auf den Lerngegenstand zu legen.
  • Selbstgesteuertes Lernen bedeutet nicht vollkommene Autonomie.
  • Beim selbstgesteuerten Lernen beeinflussen die Lernenden den Lernprozess in (meta-)kognitiver, motivationaler und verhaltensbezogener Hinsicht aktiv.
  • Notwendig ist eine regelmäßige Feedbackschleife während des Lernprozesses.
  • Lerntypen und Lernstile sind ein Mythos und existieren nicht.
  • Erfolgreiche selbstgesteuerte Lernprozesse setzen Lernkompetenzen und -techniken voraus („Lernen lernen“).
  • Gelingendes Lernen setzt voraus, dass Lernende das Lernen bewusst organisieren.
  • Sie als Lehrperson können die Studierenden bereits ab der ersten Seminarsitzung im Semester dabei unterstützen, ihr Lernverhalten zu optimieren.
  • Als Lehrperson sind Sie gefordert, ein Kompetenzerleben der Studierenden zu ermöglichen.
  • Es gibt eine Fülle an Möglichkeiten, um das Kompetenzerleben der Studierenden in einer Lehrveranstaltung zu steigern.

Autor*innen

  • Kristina Boosmann, stellvertretende Leiterin des Bereichs Hochschuldidaktik im Zentrum für Wissenschaftsdidaktik, Ruhr-Universität Bochum, kristinaboosmann
  • Nina Lütjerodt, ist Mitarbeiterin im Bereich der Hochschuldidaktik im Zentrum für Wissenschaftsdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Feedback, kooperatives Lernen.
  • Julia Philipp, Mitarbeiterin im Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum; tätig u.a. zu den Themen Prüfen und Evaluieren & Feedback, juliaphilipp

Stand: