Nachgeladen

Virtual Exchange: kollaboratives, internationales Online-Lernen

Thesen

  • Internationalisierung bedeutet, dass alle institutionellen Kulturen, Strukturen und Praktiken auf interkulturelle Perspektiven hin entwickelt werden.
  • Internationalisierung und ihre Erträge sollten für alle Studierenden gleichermaßen zugänglich und verfügbar sein.
  • Internationalisation of the Curriculum (IoC) sollte in erster Linie von Lehrenden mit Unterstützung der Hochschulverwaltung realisiert werden.
  • Virtual Exchange ist eine Möglichkeit, interkulturelles Lernen in das reguläre Curriculum zu integrieren.
  • Virtual Exchange braucht, gerade in der Lehrveranstaltungsplanung, Zeitressourcen und Unterstützung für die Lehrenden.
  • Die RUB unterstützt im Rahmen von UNIC Lehrende bei der Konzeption eines Virtual Exchange Projekts, z.B. durch das Universitätsprogramm unic@rub.
  • Virtual Exchange ermöglicht durch aufeinander aufbauende, komplexer werdende Aufgaben die Bearbeitung von Lernzielen auf allen Taxonomiestufen.
  • Im Virtual Exchange brauchen Studierende ‚mentoring‘ – Unterstützung und Begleitung durch die Lehrperson. Dazu gibt es Anleitungen und Methoden.

Autor*in

  • Dr. Astrid Tan, koordiniert das hochschuldidaktische Teilprojekt der Europäischen Universität UNIC für das Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum. Schwerpunkte: Virtual Exchange, Entwicklung von (digitalen) Materialien für Lehrende zum Thema Interkulturelle Lehre. Zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Inklusive Bildung., astridtan

Stand: