Literaturtipps

15. Oktober 2015
  1. Boettcher, W./Meer, D. (2000):
    „Ich hab nur ne ganz kurze Frage“ – Umgang mit knappen Ressourcen. Sprechstundenkommunikation an der Hochschule.
    Neuwied: Luchterhand Verlag.
  2. Bohl, T. (2004):
    Prüfen und Bewerten im offenen Unterricht.
    Neuwied: Kriftel.
  3. Grzesik, J./Fischer, M. (1985):
    Was leisten Kriterien für die Leistungsbeurteilung? Theoretische, empirische und praktische Aspekte des Gebrauchs von Kriterien und der Mehrfachbeurteilung nach globalem Ersteindruck.
    Opladen: Westdeutscher Verlag.
  4. Hartog, P. J./Rhodes, E.C. (1935):
    An Examination of Examinations.
    London: Macmillan.
  5. Jachmann, M. (2003):
    Noten oder Berichte?: Die schulische Beurteilungspraxis aus der Sicht von Schülern, Lehrern und Eltern.
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  6. Kerres, M./ Schmidt, A. (2011):
    Zur Anatomie von Bologna-Studiengängen. Eine empirische Analyse von Modulhandbüchern.
    In: Die Hochschule. Journal für Wissenschaft und Bildung 2, S. 173–191.
  7. Lee, I. (2007):
    Ten mismatches between Teachers‘ beliefs and Written Feedback Practice.
    ELT Journal 63 (1).
  8. Limburg, Anika (2016):
    Betreuung von studentischen Arbeiten.
    In: Wissen, was zählt, 2. Auflage, S. 149–152.
  9. Meyer, W. (1984):
    Das Konzept von der eigenen Begabung.
    Stuttgart: Huber.
  10. Pohl, T. (2007):
    Studien zur Ontogenese wissenschaftlichen Schreibens.
    Niemeyer: Tübingen.

Autor*in

  • Dr. Anika Limburg, Leiterin des Bildungscampus Saarland. Zuvor Leiterin des LehrLernZentrums der Hochschule Rhein-Main und zuvor Mitarbeiterin im Schreibzentrum des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum.

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